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OCTAVE Geräte werden seit 1996 von uns in Deutschland entwickelt und produziert. Unsere Produktlinien haben eine durchschnittliche Laufzeit von 5 - 10 Jahren bevor Änderungen ein neues Modell sinnvoll erscheinen lassen. Für alle Geräte übernehmen wir den Service und bieten für einige unserer Modelle auch nach Produktionsende noch spezielle Updates an, wie z.B. das MKII Upgrade für den V50 und das MKIV-Upgrade für den HP500. Gehäuseteile sind ebenfalls vorrätig oder können nachgearbeitet werden. Somit kann ein OCTAVE-Gerät immer mit Originalteilen instandgesetzt werden.
 
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Vollverstärker V 70
Produktlaufzeit: 2003 bis 2010
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Der V 70 geht auf die Idee zurück, das V 40-Erfolgskonzept technisch und klanglich zu verfeinern. Großzügiger ausgelegte Ausgangstrafos führen zu einer erhöhten Ausgangsleistung von 2 x 70 Watt. Dazu garantiert eine extrem aufwändige, perfekt symmetrisch ausgelegte Wickeltechnik jeder Endröhre ideale Bedingungen. Stärkere Endpentoden (KT 88 oder 6550), der Einsatz hochwertiger Bauteile wie beispielsweise Hochvoltelkos von Epcos (Siemens) und niederohmige, leistungsstarke MOS-FETs in der Röhrenstabilisierung zählen zu den wesentlichen Neuerungen, die sich auch in klanglichen Verbesserungen niederschlagen, wie der erste Test in der Stereoplay 01/2004 belegt. Dort konnte sich der V 70 auf Anhieb auch gegen deutlich teurere Röhren- und Transistorvollverstärker namhafter Wettbewerber souverän behaupten und eine Einstufung in die „Absolute Spitzenklasse” einheimsen.
 
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Vollverstärker V 40
Produktlaufzeit: 2002 bis 2009
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Mit dem V 40 überrascht OCTAVE Musikgenießer, die schon lange von einem klanglich ausgereiften, langlebigen und erschwinglichen Röhrenverstärker träumen. Dass der günstigste OCTAVE-Verstärker aller Zeiten in jeder Hinsicht unseren strengen Qualitätsanforderungen entspricht, garantiert ein in dieser Preisklasse einzigartiges Schaltungskonzept. Für eine optimale Stabilisierung, Überwachung und Steuerung der Verstärkerschaltungen sorgt eine neu entwickelte Elektronik basierend auf MOSFET-Leistungstransistoren. Dadurch kann der V 40 die unbestrittenen, audiophilen Vorzüge der Röhrentechnik beherzt ausreizen - ohne Abstriche in der Zuverlässigkeit.
 
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Stereoendstufe RE 280
Produktlaufzeit: 1990 bis 1991 (RE 270); 1991 bis 1993 (RE 275); 1993 bis 2001 (RE 280); 2001 bis heute (RE 280 MK2)
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Die OCTAVE-Stereo-Endstufe RE 280 besticht durch die Körperhaftigkeit ihres Klanges. Ihre Raumwirkung, ihre festen und tiefen Bässe bilden auch den „Ton hinter dem Ton“ klar und deutlich ab. Als ideale Ergänzung zu den OCTAVE-Vorstufen bietet sie die Arena für die Musik von Albinoni bis Zappa. Den Kern der RE 280 bildet eine Gegentakt-Endstufe mit hoher Stromlieferfähigkeit. Die Ultralinearschaltung, und das überdimensionierte, hochstabile Netzteil machen sie für niederohmige Lautsprecher wie B & W, Martin Logan etc. besonders geeignet. Beindruckend ist die druckvolle und kontrollierte Fähigkeit zur Basswiedergabe bis unter 20 Hz durch aufwändige, verschachtelte Ausgangsübertrager aus eigener Produktion.
 
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Vorverstärker HP 500
Produktlaufzeit: 1987 bis 1992 (HP 500); 1991 bis 2002 (HP 500 MK2); 2001 bis 2006 (HP 500 MK3);
2003 bis heute (HP 500 SE); 2009 bis heute (HP 500 MK4)
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bildDer HP 500 wird seit 1987 hergestellt. Viele Detailverbesserungen und Änderungen sind im Laufe der Jahre eingeflossen und haben ihn klanglich noch attraktiver werden lassen. So ist die MK3-Version heute z.B. serienmäßig mit ausgelagertem Netzteil ausgestattet, XLR-Ausgang mit Trafosymmetrierung und der weiterentwickelte Phono-Teil sind Optionen, die das Gerät zum universellsten Röhrenvorverstärker unserer Zeit machen. Neuerungen sind selbstverständlich bei älteren Modellen nachrüstbar.

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HP 500 SE Bedienungsanleitung
 

 
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Vorverstärker HP 300
Produktlaufzeit: Ab 2001 bis 2007 (HP 300); 2007 bis heute (HP 300 MK2)
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Das Schaltungskonzept der HP 300 stammt von unserer in der HiFi-Fachpresse hoch gelobten Referenzvorstufe der Jubilee-Linie ab. Wie in unserem Topmodel spielen auch in der HP 300 Röhren als verstärkende Bauelemente die zentrale, klanglich entscheidende Rolle. Zudem garantieren neuartige, passive Super-Gain-Halbleiterschaltungen die geforderte Laststabilität am Ausgang. Die verheißungsvolle Kombination aus Röhren und Transistoren führt in unserem jüngsten Vorverstärker zu messbaren und hörbaren Vorteilen. Da OCTAVE die Schnittstelle zu den Endstufen mit Halbleitschaltungen verwirklicht, überzeugt die HP 300 mit herausragenden Messwerten. Befreit von der Ausgangslast können die Röhren ihre tonalen und dynamischen Klangeigenschaften ungehemmt entfalten.

  icon Download:
HP 300 MK2 Bedienungsanleitung
 
 
 
Vorverstärker HP 200
Produktlaufzeit: 1992 bis 2001 (HP 200 mit Option MM/MC);
1994 (HP 200 mit ausgelagertem Netzteil); ab 1995 (HP 200 Phono MK2)
Der Röhrenvorverstärker HP 200 wurde von 1992 bis 2002 hergestellt. Sein Konzept basiert auf der OCTAVE-Hybridschaltung in Verbindung mit der kombinierten Netzteil-Steuerelektronik. Die Spezialisierung der Hybridschaltung ermöglichte ein Verstärkerkonzept, das mit einer Betriebsspannung von nur 150 V auskommt. Dadurch war es möglich, eine kostengünstige Variante des erfolgreichen HP 500 zu entwickeln.Das Gerät verfügt über eine mehrstufige Soft-Start-Elektronik - Schaltstörungen und Fehlbedienungen sind dadurch ausgeschlossen. Bei Netzschwankungen bzw. -ausfall schaltet das Gerät ab. Bei Röhrentausch sind keine Einstellarbeiten notwendig.
 
 
Stereoendstufe V 50 E
Produktlaufzeit: 1997 bis 2003 (V 50); 2003 bis 2005 (V50 MK2)
Die Endstufe V 50 E ist identisch mit der Endstufe des Vollverstärkers V 50. Daher sind Daten und Testergebnisse des Vollverstärkers V 50 auch hier gültig. Die Weiterentwicklung der OCTAVE Netzteil- und auch Verstärkerelektronik ermöglichten eine neue Generation von Röhrenverstärkern, die in dieser Preisklasse Maßstäbe setzt. Kernpunkte dieser neuen Technik sind die Auto-BIAS-Elektronik und in der Verstärkertechnik der weitestgehende Verzicht auf Über-Alles-Gegenkopplung. Letzteres ist von ausschlaggebender Bedeutung für korrektes Timing des Musiksignals. Konzeption und Gehäusemechanik der neuen Serie folgen streng funktionellen Gesichtspunkten. Das klangliche Ergebnis war uns hier wichtiger als ein aufwendiges und teures Design.
 
 
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Vollverstärker V 50
Produktlaufzeit: 1997 bis 2003 (V 50); 2003 bis 2005 (V 50 MK2)
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Abgeleitet von der Technik in den OCTAVE Jubilee Referenzendstufen, führt eine aufwändige Stabilisierung in der Versorgung und der Steuerspannungen der Pentoden-Endröhren vom Typ EL 34 zu einer nochmals hörbar verbesserten Klangqualität. Für absolut stabile Spannungen sorgen in der Regelschaltung des V50-Upgrades zwei Hochvolt-FET-Transistoren. Als weitere klangrelevante Modifikation erweist sich die konsequente Versorgung der Röhrenheizung mit optimierten Gleichspannungen. In der Gleichrichtung kommen Schottkydioden und Siebkondensatoren mit 60.000 µF zum Einsatz. Die zusätzliche Stabilisierung und Gleichrichtung sämtlicher Betriebsspannungen führt zu deutlich verbesserten Messwerten. Der Signal-/Rauschabstand erhöht sich um satte 10 dB. Mit einem sensationellen Wert von – 98 dB kann der V50 MK II damit selbst exzellenten Transistorgeräten souverän Paroli bieten. Während bei herkömmlichen Verstärkern Rauschen und Brummen mit steigender Ausgangsleistung zunehmen und nur von der Musik verdeckt werden, bleiben beim OCTAVE V50 MK II diese Störfaktoren unabhängig von der Lautstärke auf einem konstant niedrigen Niveau.
 
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Monoblöcke MRE 120
Produktlaufzeit: 1994 bis 2004 (MRE 120), 2004 bis heute (MRE 130)
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bildGegentakt-Monoendstufen mit neuer Treiberelektronik zur Ansteuerung der Endröhren. Das neue Konzept bewirkt ein verbessertes Impulsverhalten bei komplexen Lasten und eine Reduzierung des Klirrfaktors speziell bei niedrigen Lastimpedanzen. Geeignet für Lautsprecher wie Martin Logan, Avalon, Audio Physik, Caldera, Isophon Vertigo und Europa...
 
 
Monoendstufen M 100
Produktlaufzeit: 1997 bis 2000
Die Endstufe der Röhren-Monoendstufe M 100 ist eine Weiterentwicklung der Endstufe des Vollverstärkers V 50. In diesem Endstufenkonzept wird ein neuartiges Phasenschieberkonzept eingesetzt, um die systembedingten Nachteile von klassischen Gegentaktendstufen zu eliminieren. Der DC-gekoppelte Phasenschieber ist konstant bis ca. 4 MHz und beeinträchtigt so in keiner Weise das Gesamtverhalten der Endstufe. Durch die Phasenkonstanz der Endstufe wird nun eine Stabilität auch an komplexen Lasten erreicht, wie sie für Röhrenendstufen einmalig ist. Das Verhalten in Grenzbereichen des Übertragungsbereiches (Tiefbaß, Hochton) ist jetzt konstant. Dämpfungs- und Klirrfaktor sind weitgehend frequenz-unabhängig.
 
 
Phonomodul
Produktlaufzeit: 1994 bis 1999
Das Phonomodul ist ein eigenständiger analoger Phono-Vorverstärker für Voll- bzw. Vorverstärker ohne Phono-Eingang. Im Phono-Modul kommt das Phono-Teil aus unserem Vorverstärker HP 200 MM/MC/MKII zum Einsatz. Das MKII-Phono-Teil ist eine Weiterentwicklung unserer Hybrid-Phonotechnik. Die Weiterentwicklung besteht darin, dass die für die RIAA-Entzerrung nötige Verstärkerstufe mit drei Röhren realisiert wurde, nicht wie üblicherweise mit zwei Röhrensystemen. Erst der Einsatz von drei Röhren im RIAA-Entzerrer macht eine exakte Einhaltung der RIAA-Kurve möglich und gewährleistet ein gleichbleibend niedriges Verzerrungsniveau ab 10 Hz aufwärts. Das Klangbild gerade im Grundton wird dadurch ungemein präzise und körperhaft.
 
 
Filter II
Produktlaufzeit: 1994 bis 1999
Das OCTAVE-Netzfilter, Filter II, basiert auf der Erkenntnis, dass eine wirksame Klangverbesserung nur durch eine echte Trennung der Geräte vom Netz möglich ist (Simulation des Akku-Betriebes). Klassische LC-Filter dämpfen zwar hochfrequente Störungen, tieffrequente Störungen und Ausgleichsströme, bedingt durch "normale" Netzteile der Geräte, werden jedoch nicht unterbunden. Diese Ausgleichsströme sind aber Störströme, die in den Signalkabeln zwischen den Geräten fließen und sich eindeutig negativ auf das Klanggeschehen auswirken.
 
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