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Externe Phonoverstärker in Röhrentechnik stehen im Focus vieler Anhänger analoger Wiedergabe. Moderne MC Tonabnehmer mit ihrem niedrigen Ausgangspegel können aber nur mit Übertragern an Röhren-Phono-Vorverstärker angeschlossen werden um das Gesamtrauschniveau der Phonoeinheit auf akzeptablem Pegel zu halten.
Andreas Hofmann entwickelte von Anfang an Phonoverstärker mit elektronischen MC Eingangsstufen, da Übertrager systembedingt sehr empfindlich auf magnetische Streufelder reagieren und sehr limitiert in Bezug auf die Impedanzwahl und den Verstärkungsfaktor sind.
Das Octave Phonomodul wird mit vier unterschiedlichen Eingangsmodulen und drei Ausgangsmodulen angeboten.
Die Eingangsmodule können frei nach Anzahl und Typ gewählt werden. Es steht ein MM-Modul asymmetrisch, ein MC-Modul asymmetrisch, ein MC-Modul symmetrisch ( mit XLR Eingängen ) und ein Line In Module ( XLR und Cinch ) zur Auswahl.
Die MC-Module beinhalten einen Impedanzwahlschalter und lassen sich in der Verstärkung an das System anpassen.
Beim MM-Modul lässt sich die Eingangsimpedanz in zwei Stufen einstellen. Die RIAA Entzerrerstufe ist mit einer Röhrenschaltung, basierend auf dem HP 500 SE, aufgebaut.
Es kommen drei Röhren zum Einsatz. Mit dieser Konfiguration - Halbleiter im MC-Eingang und Röhren in der Ausgangsstufe, lässt sich ein Phonoverstärker realisieren, der in punkto Signalreinheit und Rauscharmut reinen Röhrenschaltungen weit überlegen ist. Das Klangbild ist breitbandig und offen.
Abgerundet wird das Modul durch die wählbaren Ausgangsmodule: Es steht ein klassischer Cinch-Doppel-Ausgang für den Anschluss des Moduls an einen Vor - oder Vollverstärker, ein Modul mit regelbarem Cinch und ein Modul mit einem regelbaren XLR-Ausgang zur Verfügung. Die geregelten Ausgänge können eine Endstufe direkt ansteuern. Sie sind in der Verstärkung separat einstellbar, um die Anpassung an die Endstufe zu optimieren. Das Netzteil ist ausgelagert.
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